Okt 152012
 

Vertikale Windgeneratoren erzeugen alternativen Ökostrom zum Eigenverbrauch

So langsam sickern die Zahlen für die Ökostrom-Umlage in die Öffentlichkeit. Die Förderung der erneuerbaren Energien wird teurer. Vertikale Windgeneratoren können eine Lösung für Verbraucher sein.

Die Verbraucher werden in diesem Jahr, falls die Zahlen stimmen, ca. 5,3 Cent pro Kilowattstunde für die Ökosteuer-Umlage,  zahlen. Im Vorjahr waren für die Ökostromumlage 3,59 Cent zu zahlen. Die satte Erhöhung von ca. 50 % für die Ökosteuer-Umlage ist für die Verbraucher ein schwerer Schritt. Das bedeutet für Haushalte mit einem Verbrauch von ca. 3.500 Kilowattstunden Mehrkosten von ca. 50 Euro im Jahr. Allgemeine Prognosen weisen sogar auf eine weitere Steigerung der Ökosteuer-Umlage hin. Von ungefähr 1000 Euro Stromkosten für einen 4 Personenhaushalt sind nur 175 Euro für die Ökosteuer-Umlage fällig. Durch weitere Steuern verdient der Staat kräftig mit. Die Tatsächliche Höhe der Ökostromumlage wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Diese satte Ökostrom Erhöhung beschert den Verbrauchern für ihre Stromrechnung eine fast 10 Prozentige Erhöhung. Experten sehen eine weitere Steigerung der Strompreise für Verbraucher um 30-40 Prozent bis ca. 2020 voraus. Das bedeutet, dass die Verbraucher in den nächsten Jahren pro Kilowattstunde ca. 32-35 Cent zahlen müssen.

Für die aktuelle Bundesregierung ist das natürlich keine gute Lösung für das bevorstehende Wahljahr. Die Belastung ist zu hoch und kann Wählerstimmen kosten. Die beschlossene Energiewende wäre besser mit Beteiligung der Bürger und nicht am grünen Tisch beschlossen worden. Atomkraftwerke werden nicht mehr ans Netz gelassen. Hier zeigen sich die Fehler der Vergangenheit mit der aggressiven Zuwendung zur Stromversorgung durch die Atomkraft. Es wurde unterlassen, die Energiewende vorzubereiten und richtig zu planen. Auch die Fehler des Ausbaus der Solarenergie, diese zu kostenträchtig zu fördern. Es ist schon sträflich, die Kosten im Nachhinein in den Griff bekommen zu wollen. Hinzu kommt der urplötzliche Ausbau der offshore Windindustrie mit der Maßgabe, dass heute die Bürger für Fehler von morgen für offshore Windstrom haften sollen.

Eine so hohe Fehlleistung  der regierenden Parteien im Bereich der erneuerbaren Energien kostet den Bundesbürgern viel Geld und der Staatsapparat „lacht sich kaputt“.

„Die Steuern steigen doch, was wollt ihr noch?“

Um das Problem der Ökosteuer-Umlage in den Griff zu bekommen will der Umweltminister den Ausbau der erneuerbaren Energien koordinieren. Warum denn erst jetzt? Außerdem wurde die Energieeinspeiseregelung für Solarstrom gekürzt. Wie stellen sich langfristig orientierte Investoren auf kurzfristige Änderungen ein? Wie sollen Verbraucher reagieren?

Eine hohe Anzahl von Verbrauchern kann beispielsweise  selbst Strom erzeugen. Vielerorts sind Solarstrominvestoren ans Netz gegangen. Nur teilweise wird der Strom verbraucht.

Alternativen für viele Verbraucher sind Möglichkeiten der Windenergieerzeug mit Kleinwindanlagen wie vertikalen Windgeneratoren und den daraus erzeugten Windstrom selbst zu nutzen. Leider ist aber das Genehmigungsverfahren in der Bundesrepublik äußerst unterschiedlich und für Investitionen von 5000 Euro für Kleinwindanlagen sind ähnlich Formerfordernisse zu erfüllen wie für  Windkraftanlagen mit einem Investitionsvolumen von 5 Millionen Euro.

Alternativen sind kleine vertikale Windgeneratoren:
Mit Windstrom aus kleinen vertikalen Windgeneratoren senken Verbraucher zukünftig ihre Betriebskosten.

Vertikale kleine Windgeneratoren werden für die Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, Industrie und Privathaushalte  einen großen Nutzen bringen können. Diese vertikalen Windgeneratoren werden bei steigenden Energiekosten wirtschaftlicher für die Betreiber.

  One Response to “Alternative zur hohen Ökostrom-Umlage”

  1. Immer lukrativer diese vertikalen. Kann man auch an anderen Standorten einsetzen. Mehr Stückzahl in der Produktion senkt auch die Kosten. Bald ist es möglich eine kostendeckende Investition zu wagen.

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